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    Partnerlinks Die Presse über ACKON

    Impulse

    Das Magazin "gründerzeit"
    hat ACKON Immobilien
    auf Platz Nr. 6 bei den
    lukrativsten neuen Franchisesystemen
    in Deutschland gewählt!
    (Sonderheft 1/2007)

    www.impulse-gruenderzeit.de

    KFW

    Die KfW Bank hat den ACKON Immobilien Franchisevertrag geprüft und als förderfähig eingestuft.
    www.kfw.de

     


    Willkommen bei ACKON – Das Franchisesystem aus Kanada.

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    Franchise - Konzept In Deutschland bauen wir das ACKON Immobilienmakler- und Dienstleistungs-Netzwerk mit einer zukünftig flächendeckenden Präsenz auf. Über 35 Jahre Erfahrung aus Kanada, dem wohl innovativsten Immobilienmarkt weltweit, und langjährige Erfahrungen im deutschen Immobilienmarkt sowie eine erfolgreich abgeschlossene Entwicklungsphase, an unterschiedlichen Standorten, sind Garant für Ihren beruflichen Erfolg.

    Jeder Ackon Partner ist ein rechtlich selbständiger Unternehmer.

    Warum ein Fertigteilhaus :

    • Holzhaus

      "Baue ich mit Holz oder herkömmlich-massiv?" Diese Frage stellen sich Bauherren in Deutschland in den letzten Jahren immer häufiger. Denn in Nordeuropa und in Amerika dominieren Holzhäuser schon immer den Markt, während in Deutschland, zumindest in den letzten 100 Jahren, fast ausschließlich „massiv" gebaut wurde. Doch die sich ständig verschärfenden Anforderungen an den Wärmeschutz haben das Holzhaus eines der meist diskutierten Themen beim Hausbau werden lassen.

      Die häufigsten Argumente, die wir gegen ein Holzhaus zu hören bekommen, beziehen sich auf die Haltbarkeit des Baustoffes Holz und auf häufige Wartungsarbeiten an der Fassade. Diese Kritik nehmen wir sehr ernst. Sie ist bezogen auf viele Holzhäuser, die in Deutschland gebaut wurden und werden, auch richtig. Doch wenn man sich beim Holzbau auf die jahrhundertelange Erfahrung der Skandinavier verläßt, so kann man beide Argumente schnell entkräften.
    • Wenn ein Holzhaus so gebaut wird, daß sein Rahmen zu jeder Zeit trocken liegt, so dass er nicht aufsteigender Feuchtigkeit und Regen ausgesetzt ist, wird es Jahrhunderte halten, wie man es an vielen Beispielen in Skandinavien oder z.B. auch an den fränkischen Fachwerkhäusern sehen kann - und: Obwohl man bei skandinavischen Holzhäusern fast ausschließlich gehobeltes Holz verwendet, läßt man die Holzfassade „sägerauh". Das macht man nicht, um zu sparen, sondern um der Farbe besseren Halt zu geben. Unser dreischichtiger Anstrich auf „sägerauher" Holzoberfläche ist sehr widerstandsfähig und äußerst haltbar.

    Gründe für ein Fertigteilhaus :

    1. Holz als Baustoff: Holz ist leicht und vielseitig zu verarbeiten bei hoher Festigkeit. Im Vergleich zu anderen Baustoffen ist Holz gering wärmeableitend und damit der bester Wärmedämmer. Dies macht sich in den geringeren Nebenkosten wohltuend bemerkbar.

    2. Vorfertigung: Die Vorfertigung ist witterungsunabhängig und damit mit hoher Gütesicherung verbunden. Kein aufwendiger Transport und keine aufwendige Baustelleneinrichtung.


    3. Bauzeit: Der hohe Vorfertigungsgrad reduziert die Bauzeit.

    4. Fläche: Die schlankere Konstruktion als beim Massivbau bringt ca. 10% Flächengewinn.

    5. Konstruktion: Das Konstruktionsprinzip hat sich millionenfach bewährt.

    6. Wärmeschutz: Der gute Wärmeschutz senkt die Heizkosten und den CO2 Ausstoß.

    7. Installationen: Leitungssysteme sind ohne aufwändige Stemm- und Befestigungsarbeiten zu erledigen.

    8. Eigenleistung: Der trockene Ausbau benötigt keine aufwändigen Werkzeuge und bietet damit gute Voraussetzungen für den versierten Heimwerker.

    9. Um- und Ausbau: Die Häuser lassen sich leicht und kostengünstig den sich ändernden Lebensgewohnheiten anpassen.

    10. Wohnklima: Schnellere Beheizbarkeit. Das Fehlen unangenehmer Luftströmungen und die geringe Gefahr der Schimmelbildung fördern das Wohnklima.

    11. Ökologie: Holz spart Rohstoff und lässt sich problemlos weiter- und wiederverwenden. Außerdem setzt es keine schädlichen Stoffe frei.

    12. Wiederverwertung: Beim Rückbau eines Hauses wandert das Holz als Grundstoff wieder in die Holzindustrie oder lässt sich als CO2 neutraler Brennstoff nutzen.